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CAMELBAK trotz dem Eis: Die Schnee-Linie, die Hydration auch bei Minustemperaturen garantiert
An einem Skitag kann der Körper durch die kalte Luft, die Höhe und die körperliche Anstrengung bis zu 2 Liter Wasser verlieren, ohne dass wir es merken. Die Dehydration in Höhenlagen ist nicht nur eine Frage der Leistung, sondern beeinträchtigt auch die Reflexe, reduziert die Thermoregulation und erhöht das Verletzungsrisiko. Und trotzdem ist die Flüssigkeitsaufnahme meistens ein vernachlässigter Aspekt der Winterausrüstung.
Das Problem ist auch technischer Natur, denn bei Temperaturen unter null Grad gefrieren auch herkömmliche Trinksysteme. Innerhalb weniger Minuten kann der Schlauch der Trinkblase den Wasserdurchfluss blockieren und mehrere Liter Flüssigkeit im Rucksack verwandeln sich in unnötigen Ballast. Den Rucksack zum Trinken mit Ski oder Splitboard, im Sessellift oder bei einer Querung abzunehmen, ist dagegen keine praktikable Lösung.
Aus diesem Grund entwickelte CamelBak seine Schnee-Produktlinie basierend auf einer simplen Grundidee: Wasser soll jederzeit griffbereit sein, selbst bei minus 10 Grad Celsius. Die drei Rucksackmodelle SnoBlast 22, Powderhound 12 und Zoid sind alle mit dem Therminator™-Tragesystem ausgestattet, bei dem der Trinkschlauch im isolierten Schultergurte integriert und die Flüssigkeit vor dem Einfrieren geschützt ist. Ergänzt werden diese strapazierfähigen, funktionellen und zum Tragen der Winterausrüstung konzipierten Rucksäcke durch die Thermobecher und -mugs der Thrive-Produktfamilie, die mit einer Isolierleistung von bis zu 19 Stunden perfekt für einen Tag im Schnee.
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